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Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.
Johann Wolfgang von Goethe |
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Hier findest Du einige, allgemeine Informationen von mir rund um die SM-Studios in Österreich!
Ich werde keine Bewertung hier über einzelne Studios abgeben. Denn ich habes es mir nicht zur Aufgage gemacht, Studios zu bewerten und zweitens könnte ich über die wenigsten wirklich etwas erzählen, da ich die wenigsten Dominas persönlich kenne! Das überlasse ich lieber der Ferry-Masters-Crew.
Ich möchte mir mehr Gedanken darüber machen, wie sich die Szene – besonders die Profiszene – in den letzten Jahren so entwickelt hat.
Wenn es Dich interessiert, dann lies einfach weiter! |
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1.) Was verstehe ich nun unter einem guten SM-Studio?
2.) Was ist für mich ein gutes SM-Studio?
3.) Ist es wichtig für eine gute Session?
4.) Brauche ich unbedingt ein Studio?
5.) Und vorallem, wie soll dieses aussehen?
6.) Was braucht es?
7.) Was will ich dort machen?
8.) Was braucht es nun schlußendlich?
9.) Gibt es viele Studios in Wien?
10.) Woran erkennt man(n) nun ein gutes SM-Studio?
11.) Wo ist man(n) gut aufgehoben?
Viele Fragen, die ich gerne versuche zu beantworten! |
Fotoshooting in Manuela's altem Studio! |
1.)Was verstehe ich nun unter einem SM-Studio?
Das ist eigentlich ganz einfach beantwortet! Hier werde ich mich noch einem gängigen Klischee bedienen. So zur Ausnahme. Denn auch ich verstehe unter dem Begriff SM-Studio in erster Linie ein kommerzielles Studio, dass von einer Profi-Domina betrieben wird, um ihre Lebenskosten zu finanzieren.
Jedoch kann man ein derartiges Studio ja auch für private Zwecke nutzen.
Daher ist es für mich nicht zu 100% mit einem kommerziellen Hintergedanken verbunden. Für mich persönlich und für meine Freundin, ist es in erster Linie, eine Räumlichkeit, die wir zum Ausleben unserer Leidenschaften nutzen...
Dazu gehört natürlich auch der komerzielle Bereich. Jedoch auch die Fotografie - die in vielen Fällen bei uns ja sehr mit SM oder/und Fetisch zu tun hat.
Weiters nutzen wir die Räumlichkeiten eben auch für unsere privaten Spiele.
Auch wird das Atelier Mystique an spielefreudige Pärchen vermietet oder für SM-Parties genützt!
Ebenso veranstalte und organisiere ich immer wieder SM-Workshops zu unterschiedlichen Themen! |
Fotoshooting in Manuela's altem Studio! |
2.) Was ist ein gutes SM-Studio?
Was ein gutes Studio ist, muß wohl selber für sich entscheiden. Geschmäcker sind ja sehr verschieden. Daher kann ich einmal nur von mir sprechen.
Für mich ist nicht das Studio in erster Linie gut, sondern die dort agierenden Menschen.
Man spricht meist immer von "DEM STUDIO", jedoch hat das nicht immer was mit dem menschlichen Wesen zu tun, welches dort agiert.
Nicht immer heißt es automatisch, wenn die dortige Hausherrin einen schlechten Ruf ihr Eigen nennt, daß alle anderen genauso handeln. Ganz im Gegenteil.
Vorallem hat ja jede Domina ihren eigenen Stil. Was für den einen gut ist, ist für einen anderen eben grottenschlecht.
Das hat mitunter nicht immer was mit ihrer Arbeitsweise zu tun. Sondern damit, daß jeder Mensch unter SM für sich, etwas anderes versteht.
Und ich höre ja sehr viele Meinungen über andere Dominas und Studios.
So viele Menschen berichten mir wiederum so viele unterschiedliche Empfindungen und Erlebnisse von anderen Damen. Wieder andere Besucher haben bei ein und denselben Damen, wieder ganz andere Erlebnisse gemacht.
Das meine ich mit - JEDER MUSS DAS FÜR SICH SELBER ENTSCHEIDEN! - Also was ist nun gut für mich?
Wenn die Besucher zufrieden wieder das Haus verlassen.
Da ist es relativ egal, ob die Betreiberin/der Betreiber (jaja, sowas soll es durchaus geben), ihre Leidenschaften ausleben oder eben einen Beruf ausüben – solange sie ihn ernst nehmen und gern und gut machen. SM kann auch eine Dienstleistung im herkömmlichen Sinn sein - wobei es natürlich für beide Seiten schöner ist, wenn Domina ihre Leidenschaften auch privat ausübt.
Und wenn ich etwas gerne mache, dann kann ich es auch gut machen! |
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3.) Ist es wichtig für eine gute Session?
Meiner Meinung nach ist es nicht unbedingt erforderlich. Jedoch ist es sinnvoll, wenn man eines zur Verfügung hat.
Vorallem braucht man ja eines, aufgrund von altmodischen Gesetzen, die längst überholt gehören.
Im Bezug von manch "aufdringlichen Kunden", kann es auch nicht schaden, wenn man eine Räumlichkeit zur Verfügung hat. Es gibt nämlich leider immer wieder Menschen, die meinen, wenn sie nicht sofort das kriegen, was sie wollen, die halbe Nachbarschaft zu wecken – egal zu welcher Zeit.
Daher ist es in Wien ja auch mittlerweile verboten, Besucher in einer Wohnung (in einem Mehrfamilienhaus) zu empfangen.
Dank ein paar Dummköpfen, die nicht wissen, wie man sich benimmt. Aber das ist ja nicht nur in diesem Bereich so und man findet solche Menschen ja überall.
Meist hat man in einem Studio ja auch mehr Möglichkeiten, eine SM-Session abzuhalten.
Sprich eine Klinik, meist mehrere Kammern oder ein Gummizimmer. Die wenigsten haben zu Hause oder in einer kleinen Wohnung, wo sie ihre Besucher empfangen, derartig räumliche Möglichkeiten.
Aber zwingend notwendig finde ich es jetzt unbedingt nicht, um eine gute SM-Session zu gestalten. Ich kann mit ein wenig Fantasie, so gut wie überall spielen.
Jedoch gehört für viele gerade eine eingerichtete Kammer oder authentische Klinik zu ihrem Kopfkino einfach dazu! |
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4.) Brauche ich persönlich unbedingt eines?
Wie gerade erwähnt, ist es für mich persönlich nicht zwingend erforderlich. Jedoch aus oben genannten Gründen sehr praktisch.
Darum habe ich mich ja auch entschlossen, meine eigenen Räumlichkeiten aufzumachen.
So ist es für meine Freundin und mich, nun kein Problem mehr, auch sehr spontan etwas zu machen. Früher musste man immer schauen, ob man zu besagter Zeit auch das "Leihstudio" zur Verfügung hat. Spontane Sessions oder "private" Treffen waren so oft nicht möglich.
Geschweigedenn von einer Party oder Fotosession.
Jetzt haben wir die Möglichkeit, uns jederzeit dort mit jemanden zu treffen.
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5.) Und vorallem, wie soll es ausssehen?
Gut, das ist in erster Linie einmal eine Frage des eigenen Geschmacks. Daß dieser meist sehr unterschiedlich ist, ist ganz natürlich und auch gut so.
Weiters sollte es natürlich einmal funktionell sein. Auch ist es ein wenig davon abhängig, was die Räumlichkeiten dort zulassen und was man finanziell bereit ist, auszugeben.
Grundausstattung sollte jedoch auf jeden Fall vorhanden sein. Das ist ganz klar. Und alles andere entscheidet der Geschmack der Hausherrin.
Leider lassen sich manch gute Ideen nicht verwirklichen, weil es räumlich nicht möglich ist. Oft muss man da leider Kompromisse eingehen.
Für mich persönlich, sollte es einmal sehr gemütlich und hell sein. Ich muss mich dort wohlfühlen um mich entfalten zu können. Weit weg von den üblichen klischeehaften Studios (dunkel, schwarz, ...) und es muss alle nötigen Spielsachen und Geräte bereithalten, die ich für ausgefallene Sessins brauche.
Ich bin auch eine Fetischistin - und zwar für ausgefallene SM-Spielsachen!
Mit ein wenig Einfallsreichtum, kann man ein tolles und ausgefallenes Studio zaubern und eine gute Session veranstalten. |
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6.) Was braucht es?
Das ist in erster Linie eine Frage des eigenen Geschmacks und natürlich dessen, was man dort vor hat.
Natürlich ist es in erster Linie davon abhängig, wie die eigenen Leidenschaften aussehen.
Wenn man nie und nimmer was mit Klinik anfangen kann, dann brauche ich mir auch keine Klinik um viel Geld einrichten.
Das meine ich damit.
Für mich war es wichtig, die räumlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen und ich glaube, daß mir das ganz gut gelungen ist.
Das große Spielzimmer ist hell und freundlich, was auch auf Fotos gut zur Geltung kommt. Die Klinik ist ausgesprochen authentisch eingerichtet.
Der große, trockene Gewölbekeller bietet einen starken Gegensatz dazu!
Sehr autentisch sollte alles sein. Meine Freundin pflegt da einen sehr guten Vergleich zu erzählen.
Spiele in einem Burgverlies sind traumhaft. Jedoch können wir nicht Burgverlies in der Besenkammer spielen. Das macht für uns beide wenig Sinn.
Aber es gibt ja in Österreich gottlob sehr schöne Burgruinen ... |
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7.) Was will ich dort machen?
Da ich bestimmt nicht vorhabe, mir die Räumlichkeiten mit fünf anderen Dominas zu teilen, brauche ich auch keine fünf Kammern.
Wohl, schlecht wären sie natürlich nicht – aber ein bißchen Abwechslung reicht auch.
Wir haben lange gesucht, bis wir das Atelier gefunden haben.
Es sollte auch noch "jungfräulich" sein. Sprich, es durfte kein Studio oder Club zuvor dort drin gewesen sein.
Da ich auch ein sehr visueller Mensch bin, der gerne mit Lichteffekten und vorallem mit Kerzenlicht spielt, sind das Komponente, die auf jeden Fall wichtig sind für mich.
Es muss einen eleganten Eindruck machen – ferab der üblichen, klischeehaften Studioräumen mit schwarzen Wänden und den typischen Holzmöbeln mit Kunstleder und Ziernägeln ...
Aber zuviel möchte ich auch nicht verraten. Schau es Dir doch einfach an, ob ich es so umgesetzt habe. |
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8.) Was braucht es nun schlussendlich?
In erster Linie, eine gute und ideenreiche Herrin. Damit ist schon viel getan. In zweiter Linie kommt dann das Studio dran.
Obwohl ich aus Erfahrung weiß, daß für viele ein autentisches Studio sehr wichtig ist für ihr Kopfspiel. Andren ist es wieder relativ egal.
Gehen wir einmal von meinen Ideen aus.
Na dann bitte auf jeden Fal etwa 600 m² :-)
Es tun aber die 200m² zur Zeit genauso. Schließlich müsssen diese auch eingerichtet werden.
Ursprünglich wollten wir um die 100m² – nun sind uns die 200m² zu klein :-)
Aber es ist schon praktisch, wenn man gewisse Dinge dort hat – vorallem die Sicherheit spielt für mich eine wichtige Rolle.
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9.) Gibt es in Wien eigentlich viele Studios?
Was sind viele Studios? Zahlen sind doch immer sehr relativ – oder?
Eine Stadt wie Berlin, könnte mir den etwa 10-20 Studios, die es in Wien gibt, bestimmt nicht auskommen. Auf der anderen Seite, was täte Wien mit 100 Studios – auch nichts ...
Somit regelt ohnehin die Nachfrage zwangsläufig die Anzahl der Studios.
Aber nicht nur das, sondern auch die Qualität. Also regeln sich die Dominas ohnehin selber ihr Auskommen.
Ein gutes Studio wird immer seine Besucher haben.
Auch bin ich der Meinung, daß wir uns in Wien auf keinen Fall im Weg sind.
Warum deshalb leider trotzdem immer gewisse Machtkämpfe mancher Studios am Laufen sind, kann ich nicht wirklich ganz nachvollziehen. Manche Damen haben es sich ja regelrecht zur Aufgabe gemacht, alle und jeden zu beobachten und bei der kleinsten Kleinigkeit, sofort betreffende Dame durch den Dreck zu ziehen und ihr irgendwelche Probleme zu machen.
Mir ist es wirklich sowas von egal, was jeder macht. Solange man sich gegenseitig einfach in Ruhe lässt, sollte es doch wirklich egal sein. |
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10.) Woran erkennt man(n) nun ein gutes Studio?
Das ist eine gute Frage?!
- vielleicht daran, das man dort nie einen Termin bekommt?
- vielleicht daran, dass das Studio riesen groß ist und dort viele verschiedene Räume vorhanden sind?
- vielleicht daran, dass dort viele Dominas "arbeiten"?
All das sind Fragen, die auch wieder jeder für sich selber entscheiden sollte.
Was für den einen wichtig ist, ist für einen anderen wieder völlig unwichtig. Ich bin jedoch der Meinung, dass nicht unbedingt immer die Größe etwas über die Qualität aussagt.
Manchmal ist weniger mehr.
Genausowenig die Menge der Frauen, die dort die Peitsche schwingt.
Manche werden jetzt sagen, daß ein Studio in dem man nie einen Termin bekommt, doch zwangsläufig gut sein muß, oder?
Auch das würde ich nicht sofort mit "JA" beantworten.
Was wichtig ist ist, dass die Frauen, das was sie machen, gern und gut machen.
Gut, das weiss man ja frühestens erst nach einer Session. Oder man kann jemandem vertrauen, der das Studio schon einmal besucht hat.
Aber auch da weichen die Meinungen ab, weil jeder Mensch anders empfindet. Auch weil jeder Mensch etwas anderes sucht!
Was habe ich nund davon, wenn mir jemand sagt, die Herrin war toll.
Sie ist die Sadistin in Person? Ein rein devoter Mensch wird dort wahrscheinlich nicht so auf seine Kosten kommen oder sein blaues Wunder erleben. Blau im wahrsten Sinn des Wortes.
Weiters würde ich sagen, daß es unheimlich wichtig ist, daß das Studio sauber ist.
Dass dort gewisse Hygienestandards herrschen.
Eine Herrin, die ihre "Arbeit" ernst nimmt und sich an diese Hygieneregeln hält, wird bestimmt kein Problem damit haben, einem neuen Besucher einen Rundgang durchs Studio zu erlauben.
So kann man(n) sich in erster Linie schon einmal davon überzeugen, ob das Vorhandene stark von den versprochenen Dingen abweicht.
Man möchte ja nicht jedem seine Gesundheit so ohne weiteres in die Hände legen.
Weiters sollte meiner Meinung nach ein Vorgespräch auch wenn man nicht zu einer Session bleibt, kostenlos möglich sein!
Es sollte auch dafür genügend Zeit und Ruhe aufgewendet werden.
Telefon und Tür müssen ungeachtet bleiben, wenn ein Besucher im Studio ist.
Egal, was gerade passiert. |
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| 11.) Wo ist man nun gut aufgehoben?
Ich denke, daß ist nahezu schon in der vorigen Frage beantwortet worden.
Auch muß jeder für sich selber entscheiden, was für ihn persönlich wichtig ist.
Spielt einem das Hirn verrückt, wenn man(n) an eine Herrin denkt, die den Sklaven gleich an der Türe in die Knie zwingt und ihm jegliche Meinungsäußerungen abnimmt?
Oder sucht man(n) lieber eine Herrin, die eher einfühlsam ist? Oder eine, mit der man vor und nach der Session, ganz normal sprechen kann?
Mancher wird sich vielleicht eine Domina wünschen, die den Sadismus pur lebt und wieder ein anderer braucht vielleicht eine Herrin, die nicht so streng ist oder die sich auch mal "angreifen" läßt.
Vielen ist es auch besonders wichtig, daß sie zB. zärtlich verwöhnt werden oder vergewaltigt werden, sprich also, daß Verkehr möglich ist.
Aber mit einer Sklavin doch nichts anfangen kann ...
Wieder andre suche eine Herrin, die streng nach den Regeln spielt, sich nicht auszieht, nichts herzeigt, geschweigedenn den Sklaven mehr als eine Peitschenlänge an sich heran läßt.
Sozusagen eine Herrin der alten Schule :-)
Wieder andre suchen eine Herrin, mit der sie normal sprechen können.
Davor, unter Umständen währenddessen und sicher danach.
Wie man also sieht, die Fantasien und Wünsche sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht! |
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| Aktualisiert am 10. September 2009 |
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