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Ob man eine Grenze überschreite, hängt davon ab, wo man sie zieht!
 
 
Du spielst mit dem Gedanken, das erste Mal ein SM-Studio oder eine Domina zu besuchen?
Dies ist Dein erster Besuch und Du sucht noch ein paar Infos zum Thema?
Da hast Du jetzt bestimmt eine Menge Fragen und viele Gedanken geistern durch Deinen Kopf. Es gibt Sorgen und Ängste, Wünsche und Fantasien?! Wie bringt man alles unter einen Hut?
Hier erfährst Du mehr, wie ich mit Neulingen umgehe und was ich mir zu diesem Thema denke!


Du bist auf meiner Seite gelandet. Dies wird möglicherweise unterschiedliche Gründe und Wege haben, wie Du meine Seite gefunden hast und warum Du sie besuchst.
Vielleicht hast Du einfach auf einen Link geklickt. Möglich aber auch, dass Du Informationen zu SM-Themen suchst oder doch mit dem Gedanken spielst, eine Session mit mir zu erleben.
Du hast zwei Möglichkeiten!

--) Informationen zu meinen eigenen Sessions
--) Allgemeine Informationen zu einem geglückten Studiobesuch


--) Informationen zu meinen eigenen Sessions:

Wenn Du aus letzterem Grund auf meine Homepage gelangt bist, ist dieser Text wahrscheinlich genau richtig für Dich.

Ich möchte hier Neulingen näher erklären, wie Besucher bei mir, eine Session zusammen mit mir erleben könnten.
Es gibt keine regemäßigen Abläufe oder Standardabläufe in meinen Sessions.
Anfängerprogramm ist ein Fremdwort für mich, welche bei div. Dominas immer wieder angeboten wird.

Ich gehe hier auf den Menschen und seine Bedürfnisse ein.
Die Fantasien, Träume, Wünsche und Tabus sind mir sehr, sehr wichtig. Dennoch spiele ich kein Drehbuch durch. Auch kann man bei mir keine sexuellen Handlungen buchen.

Ich bewege mich im vorgegebenen Rahmen. Du wirst sehen, dass es viel spannender und geiler ist, wenn man kein Drehbuch durchspielt, sondern eine spontane Session erlebt, die sich entwickelt.
Glaub mir, Drehbücher durchzuspielen, die Du vielleicht schon in Deiner Fantasie durchgespielt hast, sind meist sehr enttäuschend.
Auch die beste Domina kann diese nicht wirklich zufriedenstellend durchspielen. Fantasie ist Fantasie und das soll sie auch bleiben. Realität ist eben real.
Darum lehne ich Drehbücher ab.

Treffen sind nur nach einem telefonischen Vorgespräch möglich.
Die Möglichkeit, ein Treffen per SMS oder email zu vereinbaren, steht nur meinen Stammbesuchern zur Verfügung.
Es ist mir wichtig, dass wir am Telefon schon einmal vorfühlen, ob wir zusammen passen.
Ich finde, es macht wenig Sinn, wenn wir uns ein Treffen vereinbaren, hinfahren und dann kommen wir drauf, Du hast Wünsche, die ich nicht erfülle(n kann/will).
Wir besprechen kurz den Preis, die Möglichkeiten und machen dann ein Treffen aus.
Ich möchte mir genügend Zeit nehmen und nicht irgendwie zwischendrin einen Termin reinpferchen. Außerdem mache ich keine x Sessions am Tag. Daher sind Termine eher begrenzt möglich.
Dies geht übrigens immer MO/MI/DO ab ca 13 oder 14 Uhr. Ich habe keine fixen Zeiten, daher können wir uns ein individuelles Date vereinbaren.

Wenn Du den Termin bestätigt hast, kommst Du zu mir ins Atelier Mystique oder wir treffen uns anderswo.

Wir  setzen uns beim ersten Treffen einmal gemütlich in unserem eleganten Salon zusammen.
Du kannst die ersten Blicke in unser Spielzimmer erhaschen und Dich schon ein wenig einstimmen.

Bei einem Getränk (Cola, Fanta, Mineral, Schweppes, Kaffe, Glas Weiß/Rotwein oder Sekt – alkoholisierte Personen sind im Atelier Mystique nicht willkommen) können wir uns einmal kennen lernen.
Du hast ja die Möglichkeit, den Vorteil, mehr über mich durch meine Homepage zu erfahren.
 Ich jedoch muss aus der „Kürze“ des ersten Kennenlernens herausfinden, wie Du genau tickst.

Daher ist es sehr wichtig, dass Du ehrlich bist. Es gibt keinen völlig tabulosen Sklaven und Du gewinnst nichts, wenn Du dick aufträgst. Im Gegenteil. Beide sind am Ende enttäuscht. Darum bleib bei der Wahrheit und sage mir, was Du dir vorstellen kannst und was Du eher nicht magst.
Mir ist durchaus bewusst, solch ein Gespräch ist für Dich ungewöhnlich und sicher nicht einfach.
Ich kann aber am besten mit Dir spielen, wenn ich zumindest ein wenig etwas über Dich erfahre.

Wenn wir also gemütlich zusammen sitzen, kannst Du einmal Deine Fragen loswerden, Deine Ängste kund tun. Mir von Deinen Träumen und Fantasien erzählen.
Mitunter frage ich Dich auch ein paar Sachen.
Wichtig ist, dass Du mir sagst, ob Du irgendwelche Handicaps hast. Es macht keinen Spaß, wenn Du bei einem Asthmaanfall umfällst und ich das Spray erst umständlich suchen muss.
Daher wäre es mir sehr wichtig, wenn Du mir eventuelle Krankheiten vor einer Session sagst (Zucker, Asthma, vor kurzem erfolgte Operationen, etc).
Ebenso ist es wichtig, dass ich erfahre, ob Du gewisse Stellungen nicht einnehmen kannst (Knien, Hände über dem Kopf, etc).
Schließlich soll eine Session ja gut tun.

Habe ich den Rahmen abgesteckt, frage ich Dich, ob Du bereit bist, eine gemeinsame Session zu erleben.

Möchtest Du, kannst Du dich natürlich noch in Ruhe frisch machen und duschen.
Frische Hand- & Badetücher sind natürlich genügend vorhanden.

Dann beginnen wir zu spielen.
Jede Session ist individuell auf den Menschen zugeschnitten und ich bewege mich nur in dem Rahmen aus Fantasien und Tabus, den Du mir vorgegeben hast. Tabus und Grenzen werden sehr ernst genommen. Sie sind äußerst wichtig.
Wir sind erwachsene Menschen und können uns beide vernünftig unterhalten. Sollte es mal Probleme geben oder etwas nicht passen, kannst Du es mir jederzeit sagen. Es ist sogar wichtig, dass Du mir sagst, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Ich spiele an sich ohne Codewort. Wenn Du dich allerdings mit einem Codewort sicher fühlst, können wir natürlich eines vereinbaren.

Die Session läuft ohne Zeitdruck und nerviges Telefonläuten ab.
Während der Session wird niemand an der Türe läuten, ebenso gehe ich, während Du bei mir bist, nicht zum Telefon.
Das hat zwar den Nachteil, dass ich schwerer zu erreichen bin, jedoch hast Du mich zu 100%.

Der Tribut für die Session ist für meine Zeit und wird nicht der Leistung berechnet.
Somit zahlst Du nicht nach meiner Leistung oder mußt sogar für Extras bezahlen. Nein, Du bekommst meine ganze Aufmerksamkeit in der Zeit, wo Du bei mir bist.

Weder hohe Getränkepreise noch Extras können Deinen Besuch trüben.
Die Getränke sind natürlich kostenlos.

Zur Zeit. Für eine „normale Session“, solltest Du dir schon 2-21/2 Stunden zeit nehmen.
Die Session selber dauert mind. 1-11/2 Stunden. Ich schaue da nicht so auf die Uhr.
Somit bleibt genügend Zeit, vor und nach der Session gemütlich zu duschen und Du kannst nach der Session wieder langsam zurück in die reale Welt kommen und mußt nicht gleich aufspringen, weil schon der nächste Gast wartet.
In der Regel ist es auch ohne Probleme möglich, die Sessionzeit zu verlängern.
Ich habe genügend Zeit eingeplant, da ich ja das Atelier nach einer Session gründlich reinigen muss.

Nach der Session kannst Du bei einem Kaffe oder Glas Cola langsam zurück kommen und wir können bei Bedarf gerne über das Erlebte plaudern.

Dann kannst Du glücklich und entspannt weiter Deinen Weg gehen ;-)


Wenn Du allerdings allgemeine Informationen suchst, solltest Du hier weiter lesen!

--) Allgmeine Informationen zu einem geglückten Studiobesuch:

Ich möchte hier Neulingen, also jenen, die SM noch nie in einem sogenannten prof. Studio oder bei einer sog. prof. Domina erlebt haben, ein paar Tipps mit auf den Weg geben.

In vielen Foren, in Gesprächen mit Besuchern habe ich doch so Einiges erfahren und mitbekommen.
Hier möchte ich ein paar Informationen zusammentragen, welche für Neulinge wichtig sein könnten, damit der erste Besuch in schöner Erinnerung bleibt und nicht zu dem schlimmsten Erlebnis wird!

Hier gibt es ganz bewusst um den Besuch in einem sog. Profi-Studio. Ich möchte dann sowieso noch gesondert einen Infobeitrag zur privaten Kontaktaufnahme schreiben.
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Thema.

Folgende Punkte haben ich einmal zusammen geschrieben:

--) Wie finde ich eine Domina/Sklavin/Studio?
--) Wo finde ich „meine“ Domina/Sklavin?
--) Wie bekommt man Kontakt zu einer Domina/Sklavin?
--) Wie läuft ein erstes Treffen ab?
--) Un/Verbindliches, persönliches Vorgespräch?
--) Gibt es ein Vorgespräch? Wie sollte dieses aussehen und was sollte da besprochen werden?
--) Die Session ansich.
--) Was passiert nach einer Session?
--) Was sollte man (wenn es eines gibt) in einem Nachgespräch besprechen?


--) Wie finde ich eine Domina/Sklavin/Studio?

Hmm, dazu gibt es sicher unterschiedliche Möglichkeiten.
Mundpropaganda wie beim Installateur wird hier wohl eher seltener vorkommen. Also ich meine jetzt unter Freunden/Kollegen.

Es gibt natürlich diverse Inseratseiten im Internet oder in Printmedien.
Hier kann man sich durch die vorhandenen Studios/Damen und deren Internetauftritten/Inseraten klicken/blättern und sich einmal ein erstes Bild machen.
Aber man sollte immer die Vorsicht mitschauen  lassen. Wie wir wissen ist Papier manchmal sehr geduldig.
Ich muss z.B. immer wieder schmunzel, was so manche Studios/Damen alles auf ihren Homepages schreiben. Gummizimmer mit x Möglichkeiten – im Endeffekt ist es ein Durchgangszimmer mit ein paar billigen, teils kaputten Gummisachen an der Wand.
Wo anders wird von fünf Themenzimmern auf knapp 200m² geworben – im Endeffekt sind es zwei Zimmer. Die beworbenen Größenordnungen hätte man gerne, hat sie aber oft nicht.

Fotos sind teilweise uralt – die Domina in der Zwischenzeit gut 20 Jahre gealtert.

Da wird teilweise auch kopiert und nachgemacht, was das Internet hergibt. So als wäre das Internet ein „Kaufmannsladen“, wo man jedoch nichts bezahlen muss.
Ist der Gast dann mal da, geht er sehr oft nicht mehr – so zumindest die Hoffnung und leider immer wieder auch die Realität.
Hier sollte man(n) wirklich auf sein Bauchgefühl hören und nicht aus Scham oder Bequemlichkeit (so nach dem Motto – jetzt bin ich ja schon mal da) bleiben.

Am besten erweisen sich Erfahrungsberichte in div. Foren und Communities. Aber auch hier sollte man immer ein wenig aufpassen.
Abgesehen davon, dass Empfindungen ja sehr individuell und längst nicht für alle gültig sind und nicht selten das Gegenüber auch auf seinen Gast reagiert.
Aber auch die Konkurrenz schreibt immer wieder mal ganz gerne einen Beitrag im Forum über unliebsame Kolleginnen. Oder man lobt sich selber in die Höhe.
Meist wird da allerdings nicht viel Aufwand betrieben. Die User sind meist am gleichen Tag oder ganz kurz erst registriert und meist gibt es auch nur, wenn überhaupt, sehr wenige und nicht bedeutende Beiträge. Außer die Lobeshymnen.

 Somit ist es nicht ganz einfach – aber mit ein wenig Gefühl und Gespür ist es durchaus möglich, SEINE Domina auszumachen.
Hier sollte man(n) wirklich auf seinen Bauch hören und nicht auf das Organ, kurz darunter ;-)

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--) Wo finde ich meine Domina/meine Sklavin/mein Studio?
Wenn Du mit dem Gedanken spielst, eine Domina/Sklavin oder ein Studio für Deine erste SM-Session  zu besuchen, wirst Du sicher anfangs etwas überfordert sein, weil es mittlerweile so viele Angebote gibt.
Es gibt unzählige und unterschiedlichste Möglichkeiten, nach einer Spielpartnerin zu suchen.

Einmal kann man natürlich in Zeitungen/Magazinen (Tageszeitung, Inserathefte) suchen.
Hier inserieren jedoch meist weniger Dominas aus dem SM-Bereich. Eher vielleicht „normale“ Sexworkerinnen, die auch im bizarren Bereich zu Hause sind.

Dann gibt es Magazine wie das Sexmagazin oder andere Profi-Inserat-Printmedien (Nachtbote, ÖKM, Bazar, …), wo man durchaus auch Studios oder Damen suchen und natürlich finden kann.

Viele Magazine haben mittlerweile auch eine Internetpräsenz, wo das Angebot meist noch größer ist als in den Printmedien.
Hier muss man jedoch schauen und aufpassen, ob man ein kostenloses Angebot auswählt oder für die Nutzung als Suchender bezahlen muss (was eher ungewöhnlich ist).
Im Profibereich ist es im Gegensatz zum privaten Bereich üblich, dass die Dominas/Studios für das Inserat bezahlen – außer es ist für alle kostenlos.
Jedoch muss man da aufpassen, ob man ein kostenloses Angebot erwischt hat oder doch irgendwo im Kleingedruckten findet, dass man etwas zu zahlen hat.

Weiters findet man noch auf sog. Dominalisten, Inseratseiten, Linklisten, Toplisten, Communities und Foren die Möglichkeit, nach seiner „Traumfrau“ zu suchen.

Wo Du nun für Dich suchst, musst Du selber für Dich entscheiden. Probiere und gustiere einfach ein wenig herum, dann wirst Du bestimmt fündig.

Solltest Du beim ersten Telefongespräch schon ein ungutes Gefühl haben, sei vorsichtig.
Beim ersten Besuch solltest Du auf alle Fälle das Weite suchen, wenn Du dich dort nicht wohl und geborgen fühlst.

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--) Wie komme ich in Kontakt mit einer Domina/Sklavin?
Auch hier bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an.

Einmal natürlich das bekannte Email um die erste Anfrage zu stellen.
Ist jedoch meist sehr unpersönlich und man bekommt immer wieder nur eine Standardmail auf seine Fragen – so nach dem Motto „Text kopieren“, „Text einfügen“.

Natürlich kann man auch einfach anrufen. Das finde ich persönlich die gescheiteste Möglichkeit.
So kann man gleich alle Fragen stellen und erspart sich mitunter einen Weg.
Ich mache z.B. keine Termine per email aus.

Manche Studios bieten auch die Möglichkeit, einfach vorbeizukommen.
Spontanität in allen Ehren. Ich mag es nicht, da man durch das Läuten gestört wird und die Domina dann meist auch zur Türe gehen muss.
In größeren Studios kann man meist aus einem Angebot an Damen wählen.

Aber jeder hat da so seine Favoriten.

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--) Wie läuft ein erstes Treffen ab?

Das ist sicher individuell von Dame zu Dame verschieden.
Wie ich das handhabe, steht oben.

Manche Damen haben z.B. ein Formular, wo man ankreuzt, was man mag, wie stark man was mag und was man zu seinen Tabus zählt.
Einige Damen stehen auch auf Drehbücher, die der Gast sozusagen auf einem Zettel mitbringt.
Mir wäre das zu fad – böse Zungen behaupten, diesen Damen fällt selber nichts ein ;-)

Meist wird man aber (mal kürzer mal länger) absprechen, was sich der Gast wünscht und was er nicht mag.
Dann kann man meist Duschen oder sich frisch machen und muss in der Regel vorab bezahlen.
Aus manchen Berichten habe ich erfahren, dass dies das erste ist, was die Domina macht. Dann erst gibt es ein Gespräch und die Session.
Einige wenige Dominas handhaben das eher lockerer.

Je nach Dame gibt es nachher noch ein gemütliches Gespräch.

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--) Un/Verbindliches, persönliches Gespräch?!

Das ist auch unterschiedlich.
Ein gutes Studio / eine gute Domina wird sich dafür genügend Zeit nehmen.
Auch ist es unverbindlich. Sprich, Du kannst, wenn Du draufkommst, dass es nicht passt, ohne Zahlung gehen.
In manchem Studio muss man jedoch gleich bezahlen und ist somit gebunden.
Sollte das der Fall sein, würde ich gehen.

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--) Gibt es ein Vorgespräch? Was sollte da besprochen werden?

Wie gesagt, das sollte schon das Mindeste sein.
Wird das nur zwischen Tür und Angel abgehalten, wäre ich vorsichtig.
Das bisschen Zeit sollte wirklich drinnen sein.

Meiner Meinung sollte man sich einmal ein wenig kennen lernen.
Dann sollten die Fantasien/Wünsche/Träume besprochen werden.
Tabus genannt und Grenzen erörtert werden.
Ebenso sollten mögliche Krankheiten angesprochen werden.

Nur so ist eine erfüllende Session, die beiden Spaß macht, möglich!

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--) Die Session ansich!

Gut, hier kann ich wenig sagen.
Nicht nur die Dominas sind verschieden, erst recht aber ihre Besucher.

Ich denke, es sollte auf die Wünsche/Träume/Fantasien eingegangen werden.
Tabus und Grenzen müssen befolgt werden – sie sind äußerst wichtig.

Wie eine Session abläuft, hängt wie gesagt von ihren Mitspielern ab.
Ob ein Drehbuch gewünscht ist und gespielt wird, ob die Session zwar abgesprochen, aber variabel ist oder doch lieber die spontane Session bevorzugt wird, die sich aus dem Moment ergibt, hängt von den Beteiligten ab.

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--) Was passiert nach einer Session?
Auch das läßt sich nicht pauschal beantworten.
Entweder hat man genügend Zeit, sich in Ruhe zu duschen und zurück zu finden bei einem Getränk.
Ich habe aber auch schon gehört, dass man in manchem Studio leider gleich hinaus komplimentiert wird, weil schon der nächste im Wartezimmer sitzt.
Das ist natürlich schade und das würde ich vorher abklären.

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--) Was sollte man (wenn es eines gibt) in einem Nachgespräch besprechen?
Ebenso individuell.
Jedoch sollte meiner Meinung hier sehr auf den Spielpartner bzw. die Spielpartnerin eingegangen werden.
Manche Menschen brauchen Ruhe, andre wollen gleich gehen, wieder andre, plaudern gern über das Erlebte.
Hier muss man einfach spontan und individuell auf sein Gegenüber eingehen.

Wie Du siehst, unterschiedlicher geht es nicht.
Für jeden Topf gibt es einen Deckel – und mit ein wenig Mühe und Gefühl ist dieser auch zu finden

Lieben Gruß,
Katarina

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Aktualisiert am 22. Sepbember 2011
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