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Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.
Albert Einstein
 
 
PHILOSOPHIE - Was ist mir besonders wichtig?

Ich möchte hier ein wenig über meine Tätigkeit im Atelier erzählen - wie ich das Ganze sehe, was mir wichtig ist und was mir besonders am Herzen liegt.
Aber nicht nur im Studioalltag gibt es für mich einige gewisse Regeln und Prinzipien, die ich immer einhalte. Wenn Dich das interessiert, was ich mir so denke, dann kannst Du hier weiter lesen.

Viel Spaß,
Katarina

Es sind mittlerweile schon einige Jahre vergangen, als ich beschlossen habe, meine Leidenschaften auch beruflich auszuleben!
"Auch" ist eigentlich nicht ganz richtig. Zumindest nicht zu dem damaligen Zeitpunkt, an dem ich mich dazu entschlossen hatte.
Ich stand damals vor der Entscheidung, meine Fantasien auch tatsächlich Fantasien bleiben zu lassen und nur im Kopf zu leben, oder ich gab der Möglichkeit die Chance, sie ab nun auch real auszukosten!
Die Idee hatte ich schon ja insgeheim, längere Zeit im Kopf.
Als mein damaliger Freund und Grund, (warum ich nicht wirklich meine Fantasien auch real leben konnte) doch tatsächlich nichts dagegen hatte, dass ich mich in einem SM-Studio vorstellen konnte, konnte ich es natürlich anfangs nicht fassen!
Zu meiner großen Verwunderung, er hatte dagegen eigentlich keine wirksamen Argumente und Gründe, warum ich nicht dort wirken und werken sollte.
Die Möglichkeit, meine Fantasien außerhalb meiner Beziehung zu realisieren, gab sich mir zu keinem Zeitpunkt!
Naja, so wurde ich damals, vor etlichen Jahren in einem Wiener SM-Studio vorstellig und fing gleich am nächsten Tag dort an!
Leider musste ich nach wenigen Monaten feststellen, dass wir ("der" Studioeigentümer & ich) doch sehr unterschiedliche Auffassungen von unserem Werken hatten.
So wechselte ich meinen Wirkungsbereich und blieb dort einige Jahre im neuen Studio. Aber leider auch da, sollte ich erfahren, dass ich mit meiner Einstellung auch hier wieder alleine dastand.
Für alle hatte doch nur das Geld - und wirklich nur dieses - Sinn. Alles andre war völlig egal. Die Leute wurden abgezockt, nicht ernst genommen.
In dem ersten Studio damals war es sogar so, dass über die Leute hinterher gelästert und geschimpft wurde. Ich sah immer wieder Frauen, die mit SM so ganz und gar nichts am Hut hatten.
Sicherheit war gar nicht wichtig - zumindest nur die eigene. Was mit den Gästen passierte, war nicht wichtig - zum Glück erfuhren sie nur nie, was sich nachträglich noch ereignete.

 
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Ich sah Leute ohnmächtig werden - nicht einmal. Leute wurden mit Elektroschockern gequält (am Hals, übers Herz, ...), Katheter wurden ohne oder nur mit Gummihandschuhen gesetzt. Gleitgel wurde aus Gleitgelspendern genommen oder alte Tuben mehrmals verwendet. Gäste wurden mehrmals in der Kammer gefesselt alleine liegengelassen um was essen zu gehen, am Pc schnell ein paar E-Mails zu verfassen oder mit der Freundin zu telefonieren.
Oder es wurden gar zwei Gäste gleichzeitig drangenommen.
Kameras in allen Räumen. Infusionsflaschen, die nach dem Gebrauch wieder zurück ins Regal gestellt wurden, obwohl mit der gleichen Nadel, die schon im Gewebe steckte, die Flüssigkeit entnommen wurde - nur um zu sparen. Katheter wurden ausgewaschen oder Wasser in die Na-Cl-Flaschen (Kochsalzlösung - steril) gefüllt, offene Nadeln im Regal rumlagen - da stellt sich mir dann wirklich die Frage, wofür man gebrauchte Nadeln aufhebt??? Mir wird ganz schwummrig bei diesem Gedanken!!
Das sind Dinge, die ich in einigen Studios, wo ich zu Gast werkte, selber sah, mir von Kolleginnen erzählt wurden oder auch von Gästen berichtet wurden.
Ich habe von Leuten gehört, die in einem Wiener Studio eine ganze Nacht alleine ans Bett gefesselt, mit Strom verkabelt und ALLEINE im Studio gelassen wurden.
All das sind Dinge, die meiner Meinung nach schon teilweise an eine schwere Körperverletzung heranreichen.
Aber zumindest haben sie überhaupt nichts mit meiner Einstellung zu tun!

 
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Zu meinem Glück, lernte ich damals Manuela kennen und konnte ihr Studio für etwas mehr als ein Jahr nützen.

Endlich hatte ich jemanden gefunden, der genauso wie ich, ihren Beruf liebte.
Leider mussten wir uns vor etwas mehr als einem Jahr aus Platzgründen trennen.

Naja und nun, kann ich mir keinen andren Beruf mehr vorstellen - im Gegenteil!

Jetzt, wo ich in meiner Beziehung SM nun so leben kann, wie ich es immer wollte, macht mein Beruf gleich noch um viele Hausecken mehr Spaß!

Meine Freundin und Geschäftspartnerin und ich können sogar zusammen die einen oder anderen Sessions machen! Jedenfalls habe ich in der Beziehung einen Menschen gefunden, der meine Leidenschaften nicht nur zu 100% akzeptiert, sondern die sie genauso wie ich auch lebt!

Somit muss ich das "private" Leben und das "Studio-Leben" nicht trennen, sondern kann beide Bereiche ineinander fließen lassen!
Und somit wird es für mich noch mehr kreativer und es lassen sich viele tolle Dinge verwirklichen!

Und - Esther, Chasi und ich haben noch ein gemeinsames Hobby! Die Fotografie. Und auch hier lässt sich das eine oder andere Nette, mit dem Nützlichen verbinden!
Und ich kann meine exhibitionistischen Leidenschaften gut und gern ausleben! :-)

 
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Durch meine Beziehung, meine Freunde und nicht zuletzt durch meine tolle Familie, kann ich 100% zu meinem Beruf stehen. Ich liebe ihn, könnte mir keinen besseren mehr vorstellen!
Für mich ist wichtig, dass ich das, was ich mache, auch wirklich gern mache und gut mache.
Und aus diesem Grund habe ich natürlich auch etliche Tabus. Diese halte ich auch im Studio ein und lasse mich nicht durch irgendwelche Geldangebote überreden.
Dazu zählen einerseits Praktiken, die ich privat auch nicht durchführen würde. Ganz einfach, weil ich davon nichts habe und sie für mich nicht mag! Es käme nicht sonderlich ehrlich und gut rüber, wenn ich einfach ein wenig Schauspielern würde - das müsste ich aber!
Naja und gesundheitsgefährdende Praktiken sowie rohe Gewalt, lehne ich strikt ab - aber ich denke, darüber brauchen wir nicht weiter reden!
Und da ich im Studio, die gleichen Praktiken anbiete, die ich "privat" auch durchführe, gibt es eben auch Spiele, die ich ablehne. Privat mache ich vielleicht mehr, aber ich biete nichts im Studio an, das mir persönlich nicht gefällt!

 
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Auch halte ich persönlich nicht sonderlich viel von diesen ganzen Klischees und Regeln, die so in der SM-Szene und besonders aber in Studios gerne vorgeschoben werden.
Meiner Meinung, oft als Ausrede missbraucht, von Dominas, die einfach gewisse Praktiken nicht machen wollen und so sehr bequem, keine Erklärung liefern müssen! Jeder kann machen, was er mag und soll nur das durchführen, was er auch mag - jedoch nur, weil es irgendein Klischee so sagt, das ist mir zu einfach!
- so nach dem Motto "Eine Domina tut das nicht" - und damit ist jede Diskussion, bevor sie begonnen hat, schon wieder beendet!
Womit ich auch recht wenig anfangen kann, sind diese Standardprogramme, die vielerorts angeboten werden.
Auf die Frage, gerade von vielen Neulingen, "Was für Anfänger-PROGRAMME hast Du denn?", muss ich immer etwas schmunzelnd antworten: "Gar keine". (Obwohl mir in diesen Momenten weniger zum Lachen zumute ist).

 
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Für mich ist Individualität wichtig - egal wo und mit wem ich spiele.
Für mich ist BDSM und Bizarrerotik - wie der Name teilweise schon sagt, eine Erweiterung meiner Erotik, bzw. meiner Sexualität.
Auch wenn SM, teilweise auch durch meinen Beruf bedingt, einen sehr großen Stellenwert hat und einen sehr großen Teil meines Lebens einnimmt, bestimmt er nicht mein Leben.
Und genauso möchte ich auch damit und mit nichts anderem das Leben eines anderen Menschen bestimmen!

 
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Daher sind auch alle Fragen in Richtung 24/7, dauerhafte Versklavung und derartige Fragen auch völlig zwecklos.
Weiters möchte ich nur mit Menschen spielen, die SM aus ungefähr dem gleichen Blickwinkel betrachten. Ich möchte nicht über jemanden bestimmen - außer, wenn wir eine Session machen - das ist ja was ganz anderes!
Was mir gerade im Studio-Alltag wichtig ist, dass ich nur mit Leuten zusammen arbeite, die auch, so wie ich, ihre Sache aus Leidenschaft machen.
Leider begegnen mir gerade im Studio-Bereich, leider immer wieder Frauen, die ihre Sache nur aus reiner Geldgier machen!
Alles andere ist unwichtig. Es zählt nur der Profit! Das ist noch nie meine Devise gewesen. Da ich es mir finanziell auch leisten kann, muss ich nicht um jeden Preis jeden Besucher annehmen, sondern kann auch einmal eine Session ablehnen!

 
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Da wird die Gesundheit von Menschen aufs Spiel gesetzt, nur um ein paar Euros zu sparen.
Sessions werden im Accord oder nebeneinander abgespult, fernab von irgendeiner Individualität, nur um schnell die fette Kohle zu machen!
Es ist leider wahr, dass vielerorts eine Session, die normalerweise sagen wir mal in etwas eine Stunde dauern sollte, inklusive Duschen und dem Vorgespräch, gerade mal eine dreiviertel Stunde in Anspruch nimmt!
Es werden, um den Besucher auf alle Fälle zu halten, Praktiken versprochen, die nie und nimmer eingehalten werden bzw. werden können!
Und nun bekommen wir, die es ehrlich meinen und gut machen wollen, den Unmut der Besucher zu spüren.
Gut, mich wundert es nicht. Ich wäre auch grantig und misstrauisch.
Lieder viel zu oft höre ich von enttäuschten Besuchern, was ihnen nun wieder widerfahren, bzw. nicht widerfahren ist!
Aber dazu mehr, im Bereich von SM-Studios und SM-Szene!

 
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Mir ist einfach wichtig, dass sich meine Besucher bei mir im Studio - oder wo immer wir auch spielen - sich genauso fühlt, wie wenn ich privat mit jemanden eine Session mache.
Den einzigen Unterschied, den ich mache, ist folgender:
Im Studio kann ich mir meine Spielpartner nur bedingt aussuchen. Bzw., sie suchen mich ja aus!
Somit muss ich auch auf ihre Neigungen und Wünsche mehr Rücksicht nehmen und kann nicht immer an mich denken.
Somit kostet es eben etwas. Dafür muss sich mein Spielpartner aber auch null um mich kümmern. Er/sie kann einfach zu 100% genießen und sich gehen lassen, sowie seine Wünsche äußern.
Ich sehe mich als Künstlerin, die die Fantasien und Träume, Realität werden lässt!
Und das, wann immer der Besucher möchte.
Natürlich kann es hin und wieder vorkommen, dass ich einen Besucher auch zurückweise, bzw. ablehne. Das passiert einfach aus dem Grund, weil ich mit dem Menschen, offensichtlich nicht kann, sie mir eben vom ersten Moment an, unsympathisch ist.
Oder weil sich die Fantasien nicht decken, bzw. für mich nicht realisierbar sind, oder die betreffende Person unter Drogen- oder Alkoholeinfluss steht.

 
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Was mir genauso im Studio, wie auch privat wichtig ist, ist folgendes:
Ich mag es gar nicht, wenn mein(e) SpielpartnerIn, wie ein Brett daliegt. Ich mag es viel lieber, wenn mir die Person zeigt, dass es ihr/ihm gefällt, was gerade passiert. Oder, dass es eben auch mal gar nicht gut ankommt, was ich gerade mache.
Nur so habe ich auch die Möglichkeit, das Tempo zu ändern, eine andre Spielart zu wählen oder die Person auch mal aufzufangen.
Was ich noch unheimlich mag, ist wenn ich sehe, dass sich mein(e) SpielpartnerIn ein wenig auflehnt innerlich. Wenn sie/er sich sträubt, wehrt, dagegen anzukämpfen versucht.
Ich liebe es, Grenzen zu übertreten. Dies mache ich aber nur, wenn ich ein stillschweigendes Einverständnis bekomme.
Das psychische Wohl, beider Spielpartner ist mir wahnsinnig wichtig.
Aber auch das gesundheitliche, also das körperliche!
Somit verwende ich nur steriles Material. Entweder Einwegprodukte, aus dem Medizinbereich, oder ich habe Reinigungsmittel/Lösungen, womit man gewisse Spielsachen, nach den modernsten Standards reinigen kann.
Alle Instrumente, werden entweder nur mit Kondom verwendet, in die Lösungen zum Reinigen eingelegt und dann einzeln verpackt.
Alle Möbel, Spielsachen, Dusche und Wc wird nach jedem Gebrauch mit den neuesten Mitteln gereinigt.
Somit kann ich ein sehr großes Maß an Sicherheit und Hygiene versichern. Die ist mir wahnsinnig wichtig! Gesundheit hat man nur eine!!!

 
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Aber auch der mentale Bereich, ist mir wie gesagt sehr wichtig. Genauso, wie die Individualität jeder Session.
Ich führe vor jeder Session, beim Kennen lernen ein ausführliches Gespräch. So lernt man sich einmal in Ruhe bei einem Getränk kennen.
Der Besucher kann alle seine Fragen stellen, Sorgen kundtun, Informationen einholen und Wünsche äußern. Des Weiteren, werde ich mich über etwaige Krankheiten informieren, um ein großes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.
Es gibt nichts Unerotischeres in einer Session, wenn sich ein Sub nicht sagen traut, dass ihm seine frisch operierte Hüfte schmerzt und ich nicht weiß, wieso er sein Gesicht so krampfhaft verzieht.
Des Weiteren gibt es ja mitunter auch Krankheiten, die nicht so ohne sind.
Asthma zum Beispiel - wenn dann keiner im Notfall weiß, wo das Spray ist.
Oder jemand mit einem Herzschrittmacher, der wahrscheinlich tot ist, wenn man ein Stromgerät verwendet, und und und.
Auch gibt es z.B. Phobien oder Ängste. Diese können Platzangst sein, oder Probleme mit Fesseln oder Masken!
All das ist halt mal vorhanden, wenn man es weiß kann man damit umgehen.

 
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Ich halte wenig von dem Klischee, dass sich ein Sub alles gefallen lassen muss, dass es ihm nicht gefallen muss, sondern lediglich der Herrin.
Das ist auch wahrscheinlich der Grund, warum ich nichts mit Subs anfangen kann - weder privat noch im Studio - die auf alles "JA & AMEN" sagen.
Es ist ja ohnehin schade, wenn ich fragen muss, ob es gefällt, weil sich mein(e) SpielpartnerIn keine Regung zeigen traut.
Aber, wenn ich dann auf meine Frage, ob es gefällt, die Antwort bekomme "JA HERRIN", und ich sehe aber, dass es gar nicht gut ankommt, dann macht irgendeiner von uns was falsch.
Ich spiele sehr gern auf der Nonverbalen Ebene. Dass das im Studioalltag nicht immer so einfach geht, ist mir schon klar. Gerade, wenn man einen Spielpartner gerade erst kennen gelernt hat.
Aber, wenn man mir die Möglichkeit gibt, kann ich auch an den Regungen, der Atmung, udgl. sehen, ob ich vielleicht das Tempo steigern soll, etwas zurückfahren muss oder gar was ganz andres machen sollte.
Ich hab auch kein Problem damit, wenn mich jemand um etwas bittet.
Solange es nicht alle fünf Minuten ein art Rumgenörgle ist, liebe ich es sogar, wenn ich um etwas geradezu gebeten werde!

 
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Wenn Du also jemanden suchst, die von gestressten Sessions und Massenbehandlungen genauso wenig was hält wie Du, dann freue ich mich, wenn Du einmal auf ein unverbindliches Gespräch vorbeischaust.
Individualität, gemütliches und freundliches Ambiente, leidenschaftliche Akteure, außergewöhnliche Sessions, keine Klischees und dummes Regelwerk, sind einige meiner Stichworte, die mir für eine gute Session einfallen!

 
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Hier findest Du eine Stellungnahme zu einem ATV-Bericht (unter anderem mit einer Wiener Domina) von dem ich mich ausdrücklich distanzieren möchte. Wenn Du den Bericht gesehen hast und es Dich interessiert, was ich mir darüber denke, lese einfach selber - HIER !


Aktualisiert am 10. September 2009


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