Schon lange hegte ich den großen Wunsch, ein eigenes Atelier zu haben. Es sollte Raum bieten für unterschiedlichsten Bedürfnisse und Tätigkeiten. Es muss Platz sein, meine Fantasien zu erleben und unsere Träume zu verwirklichen.
Es sollte vor allem nicht nur einfach Studio – sprich Arbeitsplatz sein, sondern es musste für die unterschiedlichsten Projekte Raum und Platz bieten. Ob nun für private SM-Sessions, Treffen mit Freunden und Familie, Foto- & Videoprojekte, Vernissagen, Workshops, Parties, all dies sollte dort zu verwirklichen sein.
Was mir auch total wichtig ist, dass es kein typ. SM-Studio darstellt.
Die beiden privaten Spielzimmer in meinem ehemaligen Haus waren bald zu klein geworden. Nicht nur Esther und ich stiegen uns permanent auf die Zehen, aber auch für Parties, größere Sessions blieb nur der traumhafte Garten über. Der war aber im Winter nicht wirklich eine moderate Alternative.
Die Spielräume waren ja ursprünglich nur für uns beide gedacht gewesen und nicht für mehrere Leute, wie sie bei Parties meist zusammen kommen.
Wir brauchten damals einfach mehr Platz um uns zu verwirklichen. Gerade beim Fotografieren und Filmen bieten größere Räume einfach mehr Gestaltungs- & Enfaltungsfläche.
Somit suchten wir damals eine passende Location. Es war gar nicht so einfach, etwas Brauchbares zu finden.
Warum also nicht einfach bei andren Dominastudios zu Gast bleiben?
Nein, das wollte ich nicht mehr. Ich hatte mich ja schon einige Zeit aus der sog. Profiszene zurückgezogen.
Das Vergnügen hatte ich lange genug und bis auf ein, zwei Damen, die damals aber ihre Räume selber benötigten, kam ich selten auf einen gemeinsamen Nenner.
Ich habe halt zu dieser Materie einen komplett andren Zugang als die meisten Dominas. Das war auch der Grund, warum ich manchmal einen Besucher in unser privates Spielziemmer eingeladen habe.
Ich wollte einfach das tun, worauf ich Lust hatte.
Ohne Rechtfertigung, Schiefe Blicke, weil man mal länger zusammen gesessen hatte oder die Räume auch privat nutze.
Teilweise waren auch die hygienischen Bedingungen nicht in Ordnung, ja um nicht zu sagen, einfach schlimm.
Nein – es sollte nicht nur etwas Eigenes sein, sondern auch etwas ganz, ganz Besonderes.
Nachdem wir einige Lokale angesehen hatten, fanden wir, dass die Räume des jetzigen Atelier Mystiques, genau unseren Vorstellungen entsprach.
Nach einem Zufall fand ich die Anzeige und wir beschlossen, den Vertrag zu unterschreiben.
200m² auf zwei Ebenen. Ein alter Gewölbekeller (trocken & geheizt), den man direkt aus dem Spielzimmer betreten kann, war der Ausschlag, diese Räumlichkeiten zu nehmen.
Schließlich war es gar nicht so einfach, ein Lokal in passender Gegen zu finden, die es auch zuließ.
Weiters musste es für uns gut erreichbar sein und auch die Besucher sollten ohne Auto hinkommen.
2 min. entfernt gibt es zwei Straßenbahnen. Parkplätze sind ohne Parkschein genügend vorhanden.
Eine weitere Bedingung war, dass die Räumlichkeiten neu adaptiert sind. Wir wollten keine alte Bruchbude mit Fenstern und Türen, die ein Lüften erübrigen, weil es zieht wie in einem Affenstall und die Sanitäranlagen noch die Fliesen aus Zeiten der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts zeigen.
Bahamabage ist halt schon lange out.
Die Räumlichkeiten des Ateliers erfüllten alle unsere Auflagen. Auch die, dass dort zuvor kein Studio/Club/Puff drin sein durfte.
Gut, das Lokal der Träume war nun endlich gerfunden.
Jetzt ging es ans Einrichten!
Die Räume sollten hell und freundlich bleiben. Elegant und einzigartig sollte es werden. Völlig anders, als die meisten SM-Studios.
Die typisch dunklen Räume, die klischeehaften Holz-SM-Möbel (schwarzes Holz, Ziernieten), ein paar Peitscherln und BHs/Stiefel an der Wand – oh Graus. Nein Danke!
Nun entstand endlich das Atelier Mystique.
Das Erdgeschoss umfasst drei Räume.
Der Salon, welcher natürlich nicht nur als Büro und Wohnzimmer – sprich Raum zum gemütlichen Zusammensitzen und Kennenlernen genutzt wird, sondern immer wieder auch für SM-Sessions dient und einen außergewöhnlichen Hintergrund für hübsche Fotos bietet.
Der offne, breite Durchgang in das große Spielzimmer bietet pikante Ausblicke bzw. Einblicke.
Ein 5x4m großer Fesselrahmen aus Metall steht für Bondage, Hängebondage, ausgefallene Fixierungen mit mehreren Flaschenzügen (Elektrisch-, Ketten,- Seilzüge) zur Verfügung.
Weitere außergewöhnliche SM-Möbel bieten außergewöhnliche Möglichkeiten. Eine davon ist der als Fesselliege genutzte Marquet-OP-Tisch aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Mit seinen knapp 400kg ein wirklich restriktives Möbelstück. Trotzdem ist er äußerst variabel und durch Räder auch leicht von einer Person verschiebbar.
Hochwertige Spielsachen runden das Angebot ab.
Durch unsere Küche kommt ins Badezimmer, zu den Sanitäranlagen (zwei Toiletten) und in unsere Klinik.
Eine Panorama-Massedusche rundet das Wellnessangebot ab.
Die Klinik ist ebenfalls außergewöhnlich eingerichtet.
Neben einem elektro-hydraulischem Gynstuhl, gibt es einen Maque-OP-Tisch, ein modernes Krankenbett mit Gitter und Segufix-Komplettsystemen.
Neben einer Vielzahl an Geräten (EKG, Vakuumpumpe, ...) stehen natürlich alle Instrumente und Sterilartikel zur Verfügung.
Der Gewölbekeller ist durch unser Spielzimmer erreichbar.
100m² trockener Raum für bizarre und außergewöhnliche Spiele.
Ein großer Raum, ein kleinerer Spielraum, eine Zelle und Umkleidemöglichkeiten bieten bei Kerzenlicht einen wirklich schönen Raum für SM-Spiele, Parties, Vernissagen und Fotosessions.
Aber bitte schau Dir doch einfach die Seiten der einzelnen Räume an.
Du findest in Kürze einen virtuellen Rundgang durch unsere Räumlichkeiten.
Auch plane ich eine Seite, wo wir alle unsere Spielgeräte & Spielsachen einzeln vorstellen – auch, wie sie verwendet werden.
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Viel Spaß beim Schauen und Gustieren wüncht Dir,
Katarina
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