Meine Philosopie

 

 

Meine Philosophie – Was ist mir besonders wichtig?!

Ich möchte auf dieser Seite ein wenig über meine Tätigkeit als Domina im Atelier Mystique erzählen. Wie sehe ich das Ganze?! Was ist mir wichtig und was mir besonders am Herzen liegt.
Aber nicht nur im Atelier-Alltag gibt es für mich  gewissen Regeln und Prinzipien, die ich immer einhalte. Das ändert auch ein finanzielles Angebot nicht ;-)! Wenn Dich das interessiert,  dann freut es mich, wenn Du weiterliest.

Viel Spaß,
Katarina


Es sind mittlerweile schon einige Jahre vergangen, als ich beschlossen habe, meine Leidenschaften „auch beruflich“ ab und zu auszuleben!

„Auch“ ist eigentlich nicht ganz richtig. Zumindest nicht zu dem damaligen Zeitpunkt, an dem mich dazu entschlossen hatte.
Ich stand damals vor der Entscheidung, meine Fantasien auch weiterhin nur in der Fantasie zu leben oder sie endlich real auskosten zu können. Die Idee hatte ich ja schon längere Zeit insgeheim im Kopf.
Als mein damaliger Freund und Grund (warum ich in einem SM-Studio vorstellig wurde) doch tatsächlich nichts dagegen hatte, dass ich ab und zu mal in einem Studio meine Fantasien (er)leben konnte, stellte ich mich vor.

Zu meiner großen Verwunderung, er hatte dagegen eigentlich keine gegenteiligen und guten Argumente und Gründe, warum ich dort nicht ab und zu mal werken und wirken sollte.
Die Möglichkeit, meine Fantasien außerhalb meiner Beziehung zu realisieren gab es nämlich zu keinem Zeitpunkt.
Naja und so wurde ich damals in einem Wiener SM-Studio (gibt es nicht mehr) vorstellig und konnte nachdem wir ein paar Fotos machten, auch bald meine erste Session dort realisieren.
Leider musste ich nach einigen Monaten und einigen Sessions feststellen, dass „wir“, (der Studioeigentümer und ich), doch sehr unterschiedliche Ansichten und Auffassungen vom Ausleben hatten.
So wechselte ich meinen Wirkungsbereich. Aber leider auch da, sollte ich erfahren, dass ich mit meiner Einstellung auch hier alleine dastand. Irgendwie war es fast zum Verzweifeln. Gibt es keine einzige Domina/Studio, wo das Geld nicht an erster Stelle steht, dachte ich mir damals.
Für alle hatte doch nur das Geld- und wirklich nur das Sinn in ihrer Tätigkeit. Alles andere war völlig egal.  Die Leute wurden abgezockt und nicht ernst genommen.
Ich war irgendwie die Außenseiterin, weil ich auch damals nicht alles machte und jeden annahm und das eigentlich nebenbei und ab und zu als Spaß an der Sache machte.

Es wurde über die Gäste gelästert und gelacht. Ich sah immer wieder Frauen, die mit SM überhaupt nichts am Hut hatten und bestenfalls schnell mal „eingeschult“ wurden.
Sicherheit war da nicht wirklich wichtig – zumindest nur die eigene. Was mit den Gästen passierte, war nicht von Bedeutung.

Ich sah Menschen, die ohnmächtig wurden – und das nicht einmal. Leute wurde mit Elektroschockern gequält (am Hals, über dem Herzen, …) Katheter wurden ohne oder nur mit Untersuchungshandschuhen gelegt. Das Gleitgel dafür sollte eigentlich steril sein, es wurde allerdings nur aus dem Gleitgelspender (z.B. Ultraschallgel) genommen oder alte Tuben, mehrmals verwendet.
Gäste wurden in der Kammer gefesselt und alleine dort liegen gelassen, weil man ja was essen gehen musst, schnell am PC ein paar Emails beantworten wollte oder mit der Freundin über den Frisörtermin plaudern musste.

Es wurden zwei Gäste drangenommen zur gleichen Zeit, falls einer nicht erscheinen sollte. Kamen dann wirklich beide – auch egal. Sie wurden halt in einer „Hin- & her-Session“ abgehandelt.
Der andre durfte sich derweil ausrasten oder an die SM-Session gewöhnen.

Krampusparty im Atelier Mystique mit Freunden - 2009

Kameras in allen Räumen. Infusionsflaschen, die nach dem Gebrauch wieder zurück ins Regal gestellt wurden, obwohl man mit der Nadel im Gewebe und in die Flasche stach.
Katheter wurden ausgewaschen oder es wurde Wasser in die NaCl-Flaschen, die ja ansich auch steril sein müssen vor dem Gebrauch, gefüllt.
Offene Nadeln lagen im Regal.

Da frage ich mich wirklich, wofür man eine Nadel aufhebt, wenn die Verpackung beschädigt oder sie gar verwendet wurde???
Wenn ich dran denke, wird mir jetzt noch ganz schwummrig.

Das sind Dinge, die ich in einigen Studios, wo ich zu Gast war, selber sah, mir von „Kolleginnen“ erzählt wurden oder auch von Gästen berichtet worden sind.
Ich habe von Leuten gehört, die in einem Wiener Studio, die ganze Nacht alleine ans Bett gefesselt, mit Strom verkabelt und ALLEINE im Studio gelassen wurden.
Eine Domina, die selber angibt eine Krankenschwester zu sein, nahm Leitungswasser aus einem Glas für eine Blasenspülung.

Das sind jetzt sicher einige Extreme – aber auch die ganze Einstellung zur Tätigkeit als Domina gefiel mir sehr oft nicht.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Atemreduktion nebst Stromfolter ;-)

Eine Aussage von einer Frau: „Das ist ja ein voll geiler Job. Da brauchst nur die depperten Männer hauen, kannst gleich deine Aggressionen abbauen und verdienst noch viel mehr und ficken brauchst dich auch nicht mehr zu lassen“.

Göttin sei Dank,  habe ich dann doch in zwei Studios genau das erfahren, was mir gefiel. Die Einstellung, der Umgang mit den Menschen, etc.
Eine davon ist Manuela, die ich Göttin sei Dank durch eine gemeinsame Freundin kennen lernte.
Ich konnte ihr Studio für etwas mehr als ein Jahr nützen, wenn ich wollte.
Endlich hatte ich jemanden gefunden, der genauso denkt wie ich und die Tätigkeit genauso ernst nimmt.
Leider mussten wir uns aus Platzgründen damals trennen.

Mittlerweile hatte ich ja meine damalige Lebensgefährtin Esther kennen gelernt. Somit konnte ich meine Fantasien privat erleben.
Doch mir machte die Tätigkeit als Domina so viel Spaß, dass ich sie nicht aufgeben wollte. Wenn es passte, traf ich mich einfach mit jemanden.
Auch meine heutige Beziehung ist eine sehr offene Art von Beziehung. Somit kann ich auch heute noch, neben meinem „normalen“ Beruf, wenn es passt, eine Session mit Gästen machen.

Früher kannte ich kein sogenanntes Doppelleben. Meine ganzen Freunde und die Familie wusste über meine Neigungen und Tätigkeiten bescheid. Heute jedoch muss ich da ein wenig aufpassen.
Für ich ist es wichtig, dass ich das, was ich mache, auch gerne und gut mache.
Und nicht nur aus diesem Grund habe ich einige Tabus und Prinzipien.  Diese halte ich erst recht bei Sessions im Atelier Mystique ein. Da lasse ich mich auch nicht durch irgendwelche Geldangebote überreden.Dazu zählen einerseits Praktiken, die ich privat auch nicht durchführen würde.  Ich mag gewisse Spielarten/Praktiken nicht und werde sie daher auch nicht gegen Bezahlung durchführen.
Es käme nicht sonderlich ehrlich und authentisch rüber, wenn ich einfach ein wenig Schauspielern würde – das müsste ich dann aber.  Naja und gesundheitsgefährdende Praktiken sowie rohe Gewalt, lehne ich strikt ab – aber ich denke, darüber brauchen wir nicht weiter reden!

Krampusparty im Atelier Mystique mit Freunden - 2009 - Mein Sub "Chasi" versucht sich als Dom ;-)

Ich führe im Atelier nur  Praktiken durch, die ich privat auch mag. Jedoch gibt es einige Spielarten, die ich im Atelier im Gegensatz zu privat nicht durchführen kann/darf und tue.

Auch halte ich persönlich nicht sonderlich viel von den ganzen Klischees und Regeln, die so in der SM-Szene und besonders aber in Studios gerne vorgeschoben werden.
Meiner Meinung, oft als Ausrede missbraucht von Dominas, die einfach gewisse Praktiken nicht machen möchten und so sehr bequem, keine Erklärung liefern müssen.
Es kann aber doch bitte jeder das machen, was er mag und das ablehnen, wovon er nicht überzeugt ist oder selber nicht mag.
Da brauche ich doch keine „Regeln“, so nach dem Motto „eine Domina tut dieses nicht, eine Domina darf jenes nicht“. Außer es sind gesetzliche Regelungen, die muss man natürlich einhalten.

Womit ich z.B. auch überhaupt nichts anfangen kann, sind diese Standardprogramme, die vielerorts angeboten werden.
Auf die Frage, gerade von Neulingen, „Was für Anfängerprogramme- oder Einschulungen bietest Du an“, muss ich immer etwas schmunzelnd antworten: „Gar keine“.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - Wachs und Spanking ;-)

Für mich ist Individualität absolut wichtig – egal wo und mit wem ich spiele.
Für mich ist BDSM eine Erweiterung meiner Sexualität – auch wenn eine SM-Session nicht immer was mit Sex zu tun hat/haben muss.
Ich möchte über keinen Menschen im alltäglichen Leben bestimmen (müssen).
Daher sind auch alle Fragen in Richtung „24/7“ und dauerhafte Versklavung völlig zwecklos.
Abgesehen davon, dass ich sowieso privat eine sehr gute Beziehung habe und somit niemanden derartigen suche.

Auch möchte ich nur mit Menschen spielen, die SM aus ungefähr dem gleichen Blickwinkel betrachten und sehen. Ich möchte nicht über jemanden bestimmen – außer in einer Session.
Was mir auch noch besonders wichtig ist, dass ich auch im „Studioalltag“ nur mit Menschen zusammen bin, die das auch aus Leidenschaft betreiben.
Leider sind mir im Laufe der Jahre gerade da immer wieder Menschen begegnet, die das nur aus reiner Geldgier betreiben.
Alles andere ist unwichtig, es zählt nur der Profit. Das ist noch nie meine Devise gewesen. Ich kann es mir Göttin sei Dank leisten, nur mit denen zu spielen, die mir auch sympathisch sind und ich muss nicht zwangsläufig einen Besucher annehmen, sondern kann eine Session auch ablehnen.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Spanking

Wenn ich mal nicht gut drauf bin, keine Lust habe, sage ich zu keiner Session zu.

Die Gesundheit meines Gegenübers ist mir besonders wichtig.
Das war auch ein Grund, warum ich so manchem Studio in Wien wieder den Rücken kehrte. Da wird die Gesundheit von Menschen aufs Spiel gesetzt, nur um ein paar Euro einzusparen.
Sessions werden im Accord oder nebeneinander abgespult. Fernab von jeglicher Individualität, nur schnell, schnell.
Es ist leider wahr, dass vielerorts eine Session, die normalerweise sagen wir mal etwa eine Stunde dauern sollte, inklusive Duschen, Vorgespräch, gerade mal eine halbe, dreiviertel Stunde dauert. Hat der Besucher seinen Orgasmus schon vor Ablauf der Stunde – auch wenn es nach 20min. passiert, ist die Session in vielen Lokalen vorbei.
Es werden, um den Besucher auf alle Fälle zu halten, Praktiken versprochen, die nie und nimmer eingehalten werden bzw. werden können.

Aus Angst, Gäste zu verlieren, werden Praktiken durchgeführt, die nicht nur äußerst gefährlich sind, sondern einfach nicht vertretbar sind.
Gerade im Klinikbereich entstand in den letzten Jahren ein Trend, der mir massivste Sorgen bereitet.
Es werden Infusionen mit Glukose gesetzt, Drogen und Alkohol verabreicht und genommen, Medikamente gespritzt und eingenommen und Praktiken durchgeführt, die nicht im Studiobereich vertretbar sind.
Aber im Internet wird es gesehen und dann verlangt. Und einige Damen springen auf.

Und die, die es ehrlich und gesund betreiben, bekommen oft den Unmut der Gäste zu spüren und werden verständlicher Weise von Anfang an mit Skepsis besucht.
Mich wundert es aber auch nicht. Ich wäre auch grantig und misstrauisch.

Leider höre ich viel zu oft von enttäuschten Besuchern, was ihnen widerfahren bzw. nicht widerfahren ist.
Aber dazu mehr im Bereich von SM-Studios und SM-Szene.

Mir ist einfach wichtig, dass sich meine Besucher bei mir im Atelier Mystique oder wo auch immer wir spielen, wohlfühlen.
Man(n)/frau soll sich fühlen, als wenn wir privat eine Session gestalten würden.
Den einzigen Unterschied, den ich mache, ist folgender:

Im Atelier kann ich mir meine SpielpartnerInnen nur bedingt aussuchen. Bzw. eigentlich suchen sie ja mich aus. Somit muss ich auch auf ihre Wünsche und Fantasien mehr Rücksicht nehmen und kann nicht immer an mich denken.
Dafür kostet eine Session aber auch etwas. Dafür muss sich mein(e ) Spielpartner(in) aber auch null um irgendwas kümmern und kann sich zu 100% auf sich konzentrieren und gehen lassen.
Natürlich wird eine Session im Atelier immer etwas anderes sein als im privaten Bereich, weil ich schon alleine nicht alle Praktiken so durchführen kann/darf. Aber das wird ein Besucher nicht merken.

Krampusparty im Atelier Mystique mit Freunden - 2009 - Wenn Sklavinnen andre Sklavinnen vergenussniegeln ...

Natürlich kann es schon vorkommen, dass ich einen Besucher ablehne. Das passiert dann einfach, weil ich merke, dass ich mit dem Menschen nicht wirklich „kann“.
Das hätte dann auch wenig Sinn.

Wenn Besucher oder Spielpartner(innen) unter Alkohol- & Drogeneinfluss stehen, lehne ich jegliche spiele ab.

Was mir in allen Bereichen (Atelier wie privat) wichtig ist, ist Folgendes:

Ich mag es nicht so sehr, wenn mein(e) Spielpartner(in) wie ein Brett daliegt. Ich habe es viel lieber, wenn mir der Mensch zeigt, dass es ihm/ihr gefällt, was ich gerade mache. Oder, dass es auch mal gar nicht gut kommt, was ich gerade mache.
Nur so habe ich auch die Möglichkeit, das Tempo zu ändern oder eine andere Spielart zu wählen und wenn es wirklich mal passieren sollte, den Betreffenden aufzufangen.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Irgendwie muss das Wachs ja auch wieder runter ...

Was ich jedoch unheimlich mag ist, wenn ich sehe, dass sich mein(e) Spielpartner(in) ein wenig auflehnt. Wenn sie/er sich sträubt, wehrt, dagegen ankämpft.
Ich mag es, wenn wir gemeinsam die Grenzen erweitern. Ich würde aber nie gewaltsam drübersteigen.

Das psychische Wohl ist mir bei meine(r)m Spielpartner(in) genauso wichtig, wie das physische.
Somit spiele ich nur im abgesteckten Rahmen.
Was die körperliche Gesundheit angeht, verwende ich entweder nur steriles Einwegmaterial, wo es möglich ist. Sonst werden Geräte/Spielsachen/Instrumente wieder fachgerecht gereinigt und aufbereitet, sowie gewartet und behandelt.
Gesundheit ist mir absolut wichtig.

Aber auch der mentale Bereich ist mir wie bereits erwähnt, sehr wichtig. Genauso wie die Individualität in jeder Session.
Ich führe vor jeder Session, sowie wenn wir uns anderswo kennenlernen natürlich ein ausführliches Kennenlerngespräch. Dann können wir über Deine Fantasien, Sorgen und Ängste sprechen. Ich werde Dich über etwaige Krankheiten befragen um Dir ein großes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.

Es ist absolut unerotisch, wenn sich Sub in einer Session nicht sagen traut, dass ihm seine frisch operierte Hüfte schmerzt oder ich nicht weiß, warum er sein Gesicht so krampfhaft verzieht.
Schließlich gibt es auch Krankheiten, über die man unbedingt Bescheid wissen muss.
Asthma zum Beispiel – wenn dann keiner im Notfall weiß, wo der Spray ist.
Ein Herzschrittmacher, der sich nicht sonderlich darüber freut, wenn man den „Patienten“ ans Stromgerät hängt.
Operationswunden/Narben sind mitunter auch bei gewissen Praktiken hinderlich.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Atemreduktion und Stromfolter ...

Und – Phobien und Ängste. Diese können z.B. als Platzangst bei mancher Session schon ziemlich unsanft zu Tage treten.
Fesseln und Masken beengen manche Menschen auch in einer Art, die ihnen nicht gut tut.
All das ist wichtig zu wissen. So kann ich damit umgehen und mich in einer Session auf solche Probleme einstellen.

Ebenso halte ich wenig von dem Klischee, dass sich ein Sub alles gefallen lassen muss. Nicht nur die Herrin sollte Spaß an der Session haben, sondern auch der/die Sub.
Es ist ja eigentlich schade, wenn ich nachfragen muss, ob alles in Ordnung ist, weil sich Subi nicht reagieren traut.
Sollte ich mal fragen, wie es gefällt und ich bekomme ein „Ja Herrin, gut“ als Antwort, obwohl an der Reaktion eindeutig zu sehen ist, dass es nicht gut ankommt, dann macht irgendwer von uns beiden was falsch.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Stromspiele- ähm Folter ;-)

Ich spiele außerdem sehr gerne auf der nonverbalen Ebene. Dass das bei neuen Spielpartner(innen) nicht immer so einfach ist, ist mir schon klar.
Aber wenn man mir die Möglichkeit gibt, kann ich auch an den Regungen, der Atmung, etc sehen, ob ich vielleicht das Tempo steigern sollte oder etwas zurückfahren muss.
Auch habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn mich jemand um etwas bittet. Nur Bestellungen in fast dominanter Sprache mag ich gar nicht.

Wenn Du also jemanden suchst, die von stressigen Sessions und Massenabfertigungen genauso wenig was wissen möchte, wie Du, dann freue ich mich, wenn wir uns mal kennen lernen.
Individualität, gemütliches und freundliches, sowie elegantes Ambiente, leidenschaftliche Akteurin, außergewöhnliche Sessions, keine Klischees und dummes Regelwerk, sind nur einige meiner Stichworte, die mir für eine gute Session einfallen.

Session mit meinem Sub "Chasi", einem lieben Freund Andi 2005 - im alten Spielzimmer in Klosterneuburg - Spanking ...

Du kannst Dir auch gerne meine beiden Stellungnahmen durchlesen, die ich zu zwei ATV-Berichten geschrieben habe, in denen es um Wiener Dominas ging.

Danke für Dein Interesse,
Katarina

 

 

Session mit Fritz 2005 - bei einer lieben Freundin - Fesselung

 

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